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Referenzen


"'Die Opernsängerin Jessye Norman sagte einmal, singen könne jeder, der ein Gehör hat.' Das sagt sich leicht – und wenn man der großartigen Sopranistin beim Singen zusieht, sieht es auch leicht aus. Aber man ahnt, dass hier ein ganzer Körper und jedes Körperdetail mitspielt. Mit Katrin Stuflesser zu arbeiten macht aus dieser Ahnung eine sehr konkrete Erfahrung. Es fühlt sich zunächst an, wie eine Einladung zum gemeinsamen, zwanglosen Spiel: Sie spielt vor, spielt mit und beobachtet. Eine äußerst genaue Beobachtung, die sie einem mitteilt, als würde sie behutsam und äußerst fingerfertig die Korsette aufschnüren, die unsere Bewegungen hemmen und damit die Stimme beengen. Das Ganze hat weniger den Charakter einer Unterweisung. Man empfindet es vielmehr als bildhafte Enthüllung und als greifbarer Anreiz zur Nutzung des Instrumentariums, das wenig

oder bislang gar nicht beachtet im eigenen Körper steckt.“

Robert Buchschwenter

 

 

"Atmen kann jeder. Aber ich habe nicht gewusst, dass ich über meinen Atem meine Körperhaltung, meine Stimme und auch meine Stimmung ändern kann? Sanfte Bewegungen bei denen immer auf die Atmung geachtet wird lösen Bewusstheit aus."

Helga Freudig 

„Es bedarf der Übung immer feiner wahrzunehmen und zu unterscheiden. Wenn ich davon ausgehe, dass Lernen unterscheiden können heißt, dann üben wir hier immer feiner und genauer zu unterscheiden. Das bringt mich dort weiter, wo ich stecken geblieben bin.“

Karin Moller

 

 

„Es scheint, als könnte ich jede Zelle in ihrer Bewegung mitverfolgen. Dadurch kann ich mein getriggertes System wieder neu aufsetzen. Ich sage: JETZT weiß ich, das war nicht gut. Das mag ich nicht mehr. JETZT habe ich die Freiheit es anders zu machen. Das hat mir die Möglichkeit gegeben mich zu verändern. Dabei auch meinen Grenzen und Schmerzen zu begegnen war das Spannende an der Arbeit."

Marie Lausitz